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Und Orientierung nimmt der Angst oft ihren größten Verbündeten.
⚠️ Wichtig:
Dieser Beitrag ersetzt keine medizinische Untersuchung.
Treten plötzlich starke Brustschmerzen, Atemnot in Ruhe, Bewusstseinsstörungen
oder andere akute Beschwerden auf, sollte selbstverständlich sofort medizinische Hilfe
gerufen werden.
Warum Herzklopfen, Herzstolpern oder ein spürbarer Herzschlag nicht automatisch etwas Gefährliches bedeuten.
Viele Menschen erleben nach einem Herzinfarkt, einer Herzdiagnose oder sogar nach einer einfachen Untersuchung etwas Merkwürdiges:
Plötzlich hören sie ihr Herz.
Sie spüren jeden Schlag.
Sie bemerken jede kleine Veränderung.
Manchmal reicht schon ein kräftiger Herzschlag und sofort entsteht die Frage:
„Ist das normal?“
„Ist das gefährlich?“
„Geht es wieder los?“
Dabei hat sich oft nicht zuerst das Herz verändert.
Sondern unsere Aufmerksamkeit.
Vor einem Herzereignis schlägt unser Herz seit Jahrzehnten zuverlässig vor sich hin.
Tag und Nacht.
Millionen Male.
Ohne dass wir ihm besondere Beachtung schenken.
Nach einem Schreck, einer Diagnose oder einem Krankenhausaufenthalt beginnt jedoch etwas Neues:
Wir hören hin.
Wir beobachten.
Wir kontrollieren.
Und je genauer wir lauschen, desto mehr entdecken wir plötzlich Dinge, die wahrscheinlich schon vorher da waren.
Palpitationen – ein kompliziertes Wort für etwas sehr Häufiges
Ärzte verwenden für spürbares Herzklopfen häufig den Begriff Palpitationen.
Das bedeutet zunächst einmal nur:
Man spürt seinen Herzschlag.
Man nimmt einzelne Schläge bewusst wahr.
Man empfindet den Rhythmus als ungewohnt.
Manchmal fühlt sich das Herz stärker oder schneller an.
Wichtig ist:
Ein spürbarer Herzschlag bedeutet nicht automatisch Gefahr.
Palpitationen können bei Herzrhythmusstörungen auftreten.
Sie können aber ebenso bei völlig normalem Herzrhythmus vorkommen.
Stress, Angst, Schlafmangel, Kaffee, körperliche Belastung oder innere Anspannung können dazu beitragen, dass wir unser Herz deutlicher wahrnehmen.
Warum Angst das Herz lauter macht
Das Gemeine ist:
Wenn wir Angst bekommen, reagiert unser Körper.
Der Puls steigt.
Die Atmung verändert sich.
Die Muskulatur spannt sich an.
Der Körper wird wachsamer.
Und genau diese Reaktionen nehmen wir anschließend wieder als Bedrohung wahr.
So entsteht ein Kreislauf:
Herz spüren → Angst → Anspannung → Herz stärker wahrnehmen → noch mehr Angst
Viele Menschen kennen diesen Kreislauf.
Und viele glauben zunächst, sie seien damit allein.
Das sind sie nicht.
Beobachten statt erschrecken
Natürlich sollte man neue oder starke Beschwerden immer ernst nehmen.
Aber nicht jeder kräftige Herzschlag ist ein Notfall.
Manchmal hilft es, sich zunächst einige einfache Fragen zu stellen:
Bin ich gerade gestresst?
Habe ich schlecht geschlafen?
Habe ich genug getrunken?
Habe ich viel Kaffee getrunken?
Bin ich angespannt oder besorgt?
Der Körper ist kein Feind.
Und das Herz arbeitet die meiste Zeit nicht gegen uns.
Sondern für uns.
Merksatz:
Das Herz schlägt nicht gegen uns.
Die meiste Zeit versucht es einfach nur, uns am Leben zu halten.
Hier ist Kermit – der Wetterfrosch mit gesundem Menschenverstand.
Heute schauen wir nicht auf Tiefdruckgebiete über dem Atlantik,
sondern auf ein ganz besonderes Hochdruck- und Tiefdruckgemisch:
die aktuelle Regierungskoalition in Berlin.
Von außen sieht es aus wie klassisches Frühlingswetter in Deutschland:
mal sonnig, mal gewittrig, und zwischendurch diese merkwürdigen Phasen,
in denen alle so tun, als wäre alles ganz normal,
während die Wolken schon ziemlich dunkel werden.
Die Partner sitzen gemeinsam in einem Boot – pardon, in einer Koalition –
und paddeln tapfer weiter.
Mal rudert einer kräftig.
Mal lässt ein anderer das Paddel sinken und schaut nachdenklich in die Wellen.
Hin und wieder ruft jemand: „Alle zusammen!“
Und für fünf Minuten sieht es wirklich harmonisch aus.
Dann kommt wieder eine Böe.
Und es platscht ordentlich.
Bei uns im Teich ist das einfacher.
Wenn das Wasser zu warm wird, springen wir gemeinsam auf die nächste Seerose.
Bei Menschen ist das komplizierter.
Da wird erst diskutiert, ob die Seerose überhaupt die richtige Farbe hat,
ob sie haushaltsneutral ist,
und ob man nicht vorher eine Arbeitsgruppe
„Zukünftige Seerosenstrategie 2035“ gründen sollte.
Besonders spannend wird es, wenn man die Stimmung beobachtet.
Es gibt diese Momente, in denen man merkt:
Die Luft ist dünn.
Die Geduld auch.
Und doch halten sie irgendwie zusammen.
Beim Fußball gilt:
Wenn es 7:1 steht, diskutiert man selten noch über die Taktik.
Dann versucht man meistens nur noch,
das Spiel ordentlich zu Ende zu bringen.
In der Politik ist das manchmal ähnlich.
Je näher die nächste Wahl kommt,
desto mehr beginnen alle Beteiligten auf die Anzeigetafel zu schauen.
Und desto weniger auf den Ball.
Ob die Koalition hält?
Vielleicht.
Ob alle Beteiligten schon an die Zeit danach denken?
Ganz bestimmt.
Kermits Wetterbericht
„`
🌤 Heute wechselhaft.
🌦 Morgen ebenfalls.
🌩 Vor der Wahl örtlich starke Böen.
🐸 Schirm mitnehmen.
„`
Aber keine Sorge:
Das Schöne am Wetter ist,
dass es sich ändert.
Was heute wie ein Sturmtief aussieht,
kann morgen schon eine angenehme Brise sein.
Und manchmal hilft es,
nicht jede Wolke gleich für den Weltuntergang zu halten.
Verständliche Informationen zu Ernährung, Nahrungsergänzung, Energie und Regeneration.
Viele Menschen beschäftigen Fragen rund um Ernährung,
Nahrungsergänzung, Energie, Regeneration und allgemeines Wohlbefinden.
Gleichzeitig wird es immer schwieriger, bei der Vielzahl von Informationen
den Überblick zu behalten.
Aus diesem Grund entsteht derzeit im
Dom Ciszy – Resonanzlabor
ein neues Orientierungsangebot für interessierte Menschen aus der Region.
Ziel ist es, erste Fragen verständlich zu beantworten und Orientierung zu bieten –
ohne Fachchinesisch, ohne Zeitdruck und ohne komplizierte Gesundheitsbegriffe.
Typische Fragen
Welche Nahrungsergänzungen gibt es überhaupt?
Wofür werden Magnesium, Omega 3 oder Vitamin D genutzt?
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Welche Rolle spielen Ernährung, Bewegung und Regeneration im Alltag?
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Über das Dom Ciszy – Resonanzlabor bestellte Produkte können nach Absprache auch bequem über den BISS IMBISS Moormerland abgeholt werden.
Viele Jahre lang wurde Salz fast automatisch als „schlecht“ dargestellt.
„Zu viel Salz erhöht den Blutdruck“ – diesen Satz haben die meisten Menschen schon unzählige Male gehört.
Doch wie bei vielen Gesundheitsthemen lohnt sich ein genauerer Blick.
Unser Körper besteht zu einem großen Teil aus Wasser.
Und dieses Wasser braucht Mineralstoffe und Elektrolyte – darunter vor allem Natrium.
Ohne Natrium könnten wichtige Prozesse im Körper gar nicht richtig funktionieren:
Besonders Menschen, die stark schwitzen, körperlich arbeiten, Sport treiben, viel Kaffee trinken oder unter Dauerstress stehen, verlieren oft nicht nur Wasser – sondern auch Mineralien.
Viele trinken dann hektisch große Mengen Wasser, fühlen sich aber trotzdem:
* müde
* benommen
* schwach
* unruhig
* oder „nicht ganz da“.
Denn Wasser allein bedeutet nicht automatisch, dass der Körper optimal versorgt ist.
Wenn dem Körper Mineralien fehlen
Ein zu niedriger Natriumspiegel kann sich auf verschiedene Weise bemerkbar machen:
Gerade morgens nach dem Schlaf oder an heißen Tagen merken viele Menschen, wie empfindlich der Kreislauf reagieren kann.
Natürlich ersetzt Salz keine medizinische Behandlung.
Und selbstverständlich kann auch ein dauerhaft übermäßiger Konsum problematisch sein.
Entscheidend ist – wie so oft – das Gleichgewicht.
Weniger Extreme. Mehr Bewusstsein.
Viele Menschen leben heute dauerhaft unter Spannung:
* wenig Schlaf
* viel Stress
* hektisches Essen
* Bewegungsmangel
* zu wenig Ruhe
* zu wenig Körpergefühl
Dadurch verlieren viele das Gespür dafür, was ihnen eigentlich guttut.
Deshalb geht es nicht darum, Salz zu „verteufeln“ oder zu „feiern“ – sondern bewusster mit dem eigenen Körper umzugehen.
Oft helfen schon einfache Dinge:
* ausreichend trinken
* auf Mineralstoffe achten
* regelmäßige Bewegung
* bewusste Pausen
* weniger Dauerstress
* besser schlafen
Denn Gesundheit entsteht selten durch Extreme – sondern meistens durch Balance.
Ein interessanter Gedanke zum Schluss
Viele Menschen kaufen teure Spezialsalze mit großen Gesundheitsversprechen.
Dabei besteht Salz chemisch betrachtet hauptsächlich aus Natriumchlorid.
Der Unterschied liegt oft weniger im „Wunder-Effekt“, sondern eher in Verarbeitung, Herkunft, Zusatzstoffen und Vermarktung.
Auch daran sieht man:
Nicht alles, was teuer klingt, ist automatisch besser.
Und nicht alles, was einfach wirkt, ist automatisch schlecht.
Am Ende bleibt die wichtigste Frage:
Wie geht es deinem Körper wirklich – und hörst du noch auf seine Signale?
👉 Wenn du dich mehr mit deinem Wohlbefinden, einfachen Alltagsroutinen und praktischen Gesundheitstipps beschäftigen möchtest, findest du bei Team Rufe Dich regelmäßig neue Beiträge und Erfahrungen aus dem echten Leben.
🩺 Außerdem informieren wir dort auch über unser Starter-Set für Menschen, die bewusster auf ihren Körper achten und neue Routinen in ihren Alltag integrieren möchten.
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Vatertag, Alkohol – und was wir Kindern eigentlich vorleben
Vatertag. Bollerwagen. Musik. Lachen. „Männer unter sich.“
Für viele gehört Alkohol einfach dazu. So selbstverständlich, dass kaum noch jemand fragt:
👉 Warum eigentlich?
Denn oft beginnt das Problem nicht erst beim „Alkoholiker“.
Sondern viel früher.
Im Alltag. Im Vorbild. In kleinen Sätzen. In Gewohnheiten, die niemand mehr hinterfragt.
Kinder lernen nicht aus Broschüren
sondern aus Atmosphäre
Ein Kind beobachtet nicht nur Worte.
Es beobachtet:
wie Erwachsene mit Stress umgehen,
wie Konflikte gelöst werden,
wie über andere Menschen gesprochen wird,
was „normal“ ist,
wann gelacht wird,
wann geschrien wird,
wann getrunken wird.
Wenn ein Vater jedes Wochenende trinkt,
dann lernt das Kind oft nicht:
👉 „Alkohol ist gefährlich.“
Sondern:
👉 „So sind Erwachsene.“
Der Satz, der hängen bleibt
Manchmal sitzt ein Kind daneben,
während Erwachsene trinken,
laut werden,
über andere lachen,
Menschen abwerten,
„Idioten“, „Ausländer“, „Versager“ sagen —
und alle lachen mit.
Für Erwachsene ist das vielleicht „nur Gerede“.
Für ein Kind kann genau dort beginnen:
Menschenverachtung,
Härte,
Gruppendenken,
Spott,
fehlende Empathie.
Denn Kinder lernen:
👉 Wer laut ist, gehört dazu.
👉 Wer schwächer ist, wird verspottet.
👉 Wer anders ist, wird Zielscheibe.
Und Alkohol verstärkt genau diese Dynamik oft noch.
Nicht jeder, der trinkt, ist ein schlechter Mensch
Das wäre zu einfach.
Viele Menschen:
arbeiten hart,
tragen Verantwortung,
kämpfen mit Sorgen,
versuchen einfach abzuschalten.
Aber genau deshalb lohnt sich die Frage:
👉 Warum braucht unsere Gesellschaft so oft Alkohol,
um Nähe, Ruhe oder Gemeinschaft zu erleben?
Warum fällt es vielen schwer:
still zu sitzen,
zuzuhören,
Gefühle auszuhalten,
einfach nüchtern zusammen zu sein?
Vielleicht versaufen wir nicht nur unsere Gesundheit
Sondern manchmal auch:
Aufmerksamkeit,
Verantwortung,
Gesprächskultur,
Vorbilder,
gesellschaftlichen Zusammenhalt.
Während die einen trinken,
schauen andere weg.
Und während alle beschäftigt sind,
mit:
Konsum,
Dauerunterhaltung,
Streit,
Ablenkung,
verlernen viele,
ruhig nachzudenken.
Die Straße zeigt oft nur den letzten Moment
Die Polizei sieht:
den Unfall,
die Kontrolle,
den Führerscheinverlust.
Aber viel früher gab es oft:
Gewöhnung,
Gruppendruck,
Vorbilder,
jahrelanges „Ach komm…“
Und genau dort beginnt Verantwortung.
Nicht erst am Steuer.
Vielleicht wäre Fortschritt manchmal etwas Einfaches
Nicht:
👉 „nie wieder Alkohol.“
Sondern:
👉 bewusster leben.
Bewusster sprechen. Bewusster feiern. Bewusster mit Kindern umgehen.
Denn junge Menschen beobachten uns ständig —
auch dann,
wenn wir glauben,
sie würden gerade „gar nicht zuhören“.
Deshalb vielleicht dieses Jahr:
✅ feiern ✅ lachen ✅ zusammen sein
Aber vielleicht auch:
👉 einmal kurz nachdenken,
was wir eigentlich weitergeben.
Denn Gesellschaft entsteht nicht nur in Parlamenten.
Sondern:
am Küchentisch,
beim Fußball,
auf Familienfeiern,
im Alltag,
und oft genau dort,
wo niemand glaubt,
dass gerade Geschichte mitgeprägt wird.
Ich hätte früher wahrscheinlich selbst die Augen verdreht, wenn mir jemand erzählt hätte, dass ein Herzinfarkt das ganze Leben verändern kann — nicht nur gesundheitlich, sondern auch menschlich.
Heute sehe ich das anders.
Denn nach dem Herzinfarkt meines Mannes ging es plötzlich nicht mehr um Tempo, Alltag oder Funktionieren.
Es ging erstmal nur noch darum:
👉 ruhig bleiben 👉 Luft bekommen 👉 schlafen können 👉 morgens keine Angst zu haben 👉 und überhaupt wieder Vertrauen in den eigenen Körper zu finden.
Und genau dort begann etwas, das unser Leben bis heute verändert hat.
Nicht Produkte kamen zuerst. Sondern Beobachtung.
Wir haben nicht einfach „irgendwelche Pulver gekauft“.
Ganz im Gegenteil.
Ich war bei solchen Dingen immer eher skeptisch.
Aber plötzlich begannen wir genauer hinzusehen:
Wie reagiert der Körper auf Stress?
Warum fühlt sich morgens alles schlimmer an?
Warum verändert Schlaf so viel?
Warum reagiert der Kreislauf auf Essen?
Warum beruhigt Atmung den Puls?
Warum fühlt man sich nach bestimmten Routinen stabiler?
Und irgendwann merkten wir:
👉 Gesundheit besteht nicht aus einer einzigen Tablette.
Sondern aus vielen kleinen Dingen, die jeden Tag zusammenwirken.
Der eigentliche Anfang:
Entlastung statt Überforderung.
Bevor überhaupt Supplements dazukamen, begannen wir mit etwas ganz Einfachem:
👉 Entschlackung. 👉 Mehr Flüssigkeit. 👉 Weniger Zucker. 👉 Mehr Natürlichkeit.
Fast täglich gab es:
Smoothies,
frische Brennnessel direkt vom Gartenzaun,
Kräuter,
Wasser,
bewusstere Ernährung.
Damals hatten wir noch keinen „Masterplan“.
Wir wollten einfach ausprobieren, was dem Körper offensichtlich guttut.
Und plötzlich passierte etwas Unerwartetes.
Nicht nur der Kreislauf wurde ruhiger.
Auch das ständige Hungergefühl veränderte sich.
Früher drehte sich Alltag oft um:
schnelles Essen,
Heißhunger,
Müdigkeit,
Zucker,
zwischendurch „mal eben etwas“.
Doch nach und nach merkten wir:
👉 Der Körper verlangte plötzlich weniger.
Nicht durch Hungern. Nicht durch Zwang. Nicht durch Diäten.
Sondern eher, weil der Körper scheinbar besser versorgt war.
Und nebenbei: Das Gewicht ging deutlich runter.
Vor allem Asia war darüber selbst überrascht.
Denn plötzlich musste man eher aufpassen, das Essen im Alltag nicht zu vergessen — anstatt ständig ans Essen zu denken.
Die erste Veränderung war nicht körperlich. Sondern mental.
Nach einem Herzinfarkt lebt man plötzlich anders.
Man beginnt:
langsamer zu essen,
bewusster zu schlafen,
Pausen ernst zu nehmen,
Wasser zu trinken,
spazieren zu gehen,
Stress anders wahrzunehmen.
Und man merkt, wie dauerhaft überfordert viele Menschen eigentlich leben.
Später kamen Supplements dazu.
Nicht als Wunderlösung.
Sondern als Teil einer neuen Struktur.
Anfangs waren es bei uns:
Brennnessel,
Smoothies,
Kräuter,
Atemübungen,
feste Routinen,
bewusstere Ernährung.
Später kamen Produkte dazu, die wir heute selbst nutzen, weil sie unseren Alltag einfacher gemacht haben.
Nicht „perfekt“.
Aber strukturierter. Bewusster. Und irgendwie: ruhiger.
Heute gehört unser Starter-Power-Set für uns einfach zu dieser Routine dazu.
Nicht als Ersatz für gesunde Ernährung — sondern als praktische Ergänzung eines bewussteren Lebensstils.
Was sich verändert hat
Asia hat deutlich abgenommen.
Ich habe begonnen, meinem Körper wieder zuzuhören.
Wir achten heute bewusster auf:
Schlaf,
Stress,
Belastung,
Ernährung,
Bewegung,
Wasser,
Tagesform,
und unser allgemeines Wohlbefinden.
Und vielleicht ist genau das die größte Veränderung überhaupt:
👉 wieder Beziehung zum eigenen Körper zu haben.
Warum wir heute offen darüber sprechen
Weil wir wissen, wie viele Menschen still kämpfen.
Mit:
Erschöpfung,
Übergewicht,
Dauerstress,
Angst,
schlechter Ernährung,
innerer Unruhe.
Und weil wir finden:
Man darf offen darüber reden, wenn etwas das eigene Leben positiv verändert hat.
Ohne Heilsversprechen. Ohne Fanatismus. Ohne Druck.
Einfach ehrlich.
In unserer kleinen Serie erzählen wir weiter…
…warum wir plötzlich weniger Hunger hatten, weshalb Ruhe am Morgen so wichtig wurde, wie Bewegung unsere Angst verändert hat und warum Gesundheit oft viel früher beginnt, als viele Menschen denken. 😉
Nicht Produkte kamen zuerst. Sondern Beobachtung, Ruhe und der Wunsch, wieder Vertrauen in den eigenen Körper zu finden.